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Als ob wir nicht durch das Hypo-Debakel, den HCB-Skandal, durch den dubiosen  Seenverkauf (Schaden ca. 20 Mio. €), das Fiasko um die Biomasse Klagenfurt nicht schon genug gebeutelt sind, kam es in den letzten Wochen knüppeldick:

Wörtherseestadion, Ausbau SS 37, 110 kV Leitung Villach Süd - alle Verfahren müssen zurück an den Start! Grund dafür sind fehlende UVP-Feststellungen, Nichtbeachtung von Bürgerinteressen. Offensichtlich ein Versagen der Kärntner Politik und der Verwaltung. Ein Versagen, wie auch immer begründet, das dem Land Kärnten sehr viel Geld kostet. Wo ein Teil davon dann eingespart wird kann man dann ohnehin in den Zeitungen lesen...gespart wird bei "großen Posten" wie Schulschikursen, Förderunterricht, Kultur usw.

Mit den Freunden der ABiK (Allianz der Bürgerinitiativen Kärntens)

haben wir seit fast 2 Jahren im Rhytmus von ca. 6 Wochen einen Termin beim Landesrat Holub betreffend Natur- und Umweltschutz. Bei vielen Terminen waren auch die Spitzenbeamten Kreiner, Tschabuschnig, Pucker dabei und haben wortreich (offensichtlich falsch) die Argumente der Bürgerinitiativen abgewehrt.

Immer wieder hat die Bürgerinitiative Villach Süd darauf hingewiesen, dass eine UVP für dieses Projekt erforderlich ist.  Mit dem "Trick" , die Rodungsflächen in 3 Teile zu zerlegen, hat man wohl beim Land Kärnten Erfolg gehabt, nicht aber beim VwGH. Da sieht man wie "unabhängig" die Umweltschutbehörden in Kärnten sind. Seitens des Bürgerforums haben wir das beim vergleichsweise kleinen Projekt Bahnüberbrückung Weißenstein gelernt.

Zahlen wird wieder der Steuerzahler - weiterer Kommentar überflüssig.

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