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Täglich wird in Österreich die Fläche eines Bauernhofes verbaut. Wenn das so weiter geht, verliert Österreich in den nächsten 200 Jahren seine gesamte heutige Ackerfläche! Der sorglose Umgang mit unserer Umwelt tut richtiggehend weh! Im Folgenden einige Beiträge dazu....

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Am 21.03.2019 hat zu diesem Thema eine Informationsveranstaltung im Gemeindeamt stattgefunden.

Es war eine gute Veranstaltung, seitens der Bevölkerung gab es auch rege Beteiligung. Gegangen ist es um die Neuordnung des öffentlichen Verkehrs - sprich Bahn und Bus, ergänzt durch ein Kleinbus-System (Anruf-Sammeltaxi). Kurz zur Ausgangslage in Kärnten: In dieser Hinsicht sind wir leider "Nachreiter", unser Motorisierungsgrad beträgt immer noch 632 PKW/1000Einwohner, Vorarlberg hat 535/1000 EW....in Vorarlberg gibt es ein effizientes "Landbus"-System - ausgehend von den Knotenpunkten im Rheintal werden die Täler befahren. Auch die Dichte an Rad- und Gehwegen ist besser. Vorarlberg weist einen Rad/Gehverkehrsanteil von ca. 20% auf, wir in Kärnten von ca. 6%. Im Mobilitätsmasterplan 2035 ist das Ziel diesen Anteil auf 40% zu heben. Wo wir derzeit stehen, weiß offensichtlich keiner. Die Bemühungen des Bürgerforums Weißenstein waren immer dahingehend ausgerichtet, attraktive und sichere Geh- und Radwege für die Bevölkerung zu schaffen.

Was ändert sich im Unteren Drautal: Der S-Bahnverkehr bleibt wie er ist. Der öffentliche Busverkehr, der bis dato Villach eingebunden hat, fährt nun den Bahnhof Puch an, dort steigt man dann auf die S-Bahn um. Die Busse fahren dann die Runde Feistritz/Drau - Puch, in beiden Richtungen. Damit ist auch erstmals eine Querverbindung über das Tal gegeben. So kann man z.B. mit dem Bus auch von Weißenstein nach Feffernitz zum ADEG einkaufen fahren. Natürlich gibt es auch Lücken, so wird es z.B. nicht mehr möglich sein, mit dem Bus von z.B Töplitsch  zum VEZ zu fahren. Positiv wird auch sein, dass es mehr Haltestellen geben wird. Als Ergänzung dazu (Das "Gemeindetaxi" wird es nicht mehr geben) wird ein "Anruf-Sammeltaxi" installiert, das bei Sammelpunkten (fußläufige Entfernung ca. 300m) stehen bleiben wird. In der Mobilität eingeschränkte Menschen werden von daheim abgeholt. Aber das alles wird noch im Mitteilungsblatt der Gemeinde genau erläutert werden. Jedenfalls wünschen wir der Initiative viel Erfolg. Im Zuge dieses Vorhabens soll auch ein von uns bereits im August 2013 gemachter Vorschlag umgesetzt werden: Der zweite Fahrscheinautomat an der S-Bahnhaltestelle in Weißenstein.

 

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Die Veranstaltung hat im Gemeindeamt in Weißenstein stattgefunden, vorgestellt wurde der neue Gefahrenzonenplan, der alle 10 Jahre zu überarbeiten ist.

Die Veranstaltung war gut besucht, erläutert wurde der Plan vom Leiter der Lawinen- und Wildbachverbauung Villach, Herr DI Stefan Piechl.
Er hat das in sehr kompetenter und umfassenden Art gemacht, auch auf Fragen der Bürger wurde eingegangen.

Es wurden die insgesamt 16 Bäche, die im GFZ-Plan enthalten sind, ausführlich erläutert.
Gewässer wie z.B. der Krastalbach wurden nicht behandelt sie fallen nicht in die Kompetenz der Lawinen und Wildbachverbauung.

Ein kurzer Auszug: Generell haben sich auf Grund der Klimaveränderung mit zunehmenden Starkregenereignissen die Rahmenbedingungen geändert.

Es wurde jeder der 16 Bäche in der Natur angeschaut, die Geschiebebildung ermittelt und die Gefahrenzonenpläne erstellt. Nur eines muss auch klar sein: 100%ige Sicherheit wird es nie geben.

Pressingbach Weißenstein: Wir vom Bürgerforum Weißenstein – sicheres Leben –lebenswerte Gemeinde, befassen uns bereits seit Mai 2014 mit diesem Bach. Wir haben durch Aussendungen, auch an die Gemeindevertretung, das Thema Sicherheit ins Bewusstsein gerückt. Durch die Räumung der Sperre oberhalb des Ortes 2017 hat es eine Verbesserung der Situation gegeben. Bei der Veranstaltung am 12.11. sind aus der Bevölkerung gerade diese Fragen (z.B. voller Speicher bzw. Sperre in der Klamm) gekommen. Herr DI Piechl erläutert: Der Pressingbach (BE 38 m³/sec) hat im Katastrophenfall ein zu erwartendes Geschiebe von 15.000 m³. Davon gehen ca. 7.500 m³ im verbauten Bachbett durch den Ort, die Hälfte soll in den Sperren oberhalb des Ortes liegen bleiben. Natürlich kann es bei den Brücken zu Verklausungen kommen – deshalb die Erfordernis der Gefahrenzonen. Die Sperre oben in der Klamm ist ein Konsolidierungsbauwerk (stützt die seitlichen Hänge ab), bringt aber auch eine Beruhigung des Abflusses. An eine Räumung des Speichers ist nicht gedacht – ist auch aus topografischen Gründen schwer möglich. Herr DI Piechl hat aber auch zugesagt, dass über eine Erhöhung der Sperren oberhalb des Ortes nachgedacht wird.

Handlungsbedarf gibt es auch beim Stadelbach (gedacht ist an ein Geschieberückhaltebecken) und beim Töplitscherbach. Dieser Bach (BE 20m³/sec) hat unterhalb des Adamhofes zu gering dimensionierte Durchlässe. Deshalb auch die großflächige gelbe Zone in Töplitsch-Unterdorf.

Wir bedanken uns für die Veranstaltung und hoffen auf baldige Umsetzung der angesprochenen Maßnahmen.

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Am 9.8.2018 gab es einen ersten "Kennenlerntermin" der im Umweltbereich tätigen Organisationen (Alpenverein, BioAustria, Bündnis Alpenkonvention, ABiK usw.) mit der Landesrätin Mag.a Sara Schaar. Das 90- minütige Gespräch fand in einer ausgesprochen positiven Atmosphäre statt.

Seitens der BI`s haben wir den Wunsch deponiert, dass wie bei LR Holub fixe Gesprächstermine mit der Landesrätin installiert werden, ebenso wollen wir die Teilnahme bei den Umwelt Jour Fix (auf hoher Beamtenebene) beibehalten.

Die Landesrätin betont, dass Sie noch neu in dieser Materie ist. Sie bekennt sich zum Energie- und Mobilitätsmasterplan, wichtig werden die Gespräche betreffend Natura 2000 und Änderungen im Naturschutzbeirat sein. Ein Netzwerk der Initiativen soll geschaffen werden (eine offene Internetplattform war bereits 2013 eine Forderung der ABiK!). Sehr positiv war die Meinung zur Mobilitätsfrage: Sie will mit der zersplitterung der Initiativen und Regionen aufhören und wieder zum zentralen Verkehrsverbund zurück. Generell will Sie eine "Imageoffensive" für Naturschutz und Nachhaltigkeit machen.

Sehr Positiv, wir wünschen viel Erfolg!

 

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So kann man es unter "Bürgerschaftliches Engagement" auf der HP des Landes Vorarlberg nachlesen. Da gibt es ein Büro für Zukunftsfragen, das direkt dem Landeshauptmann unterstellt ist.

Vielleicht passiert auch in Kärnten diesbezüglich ein Umdenken. Die Bürgerinitiativen sind über Ihre Plattform ABiK zum Umwelt Jour Fix neuerdings dazugeladen. Im Schreiben von LH Kaiser heißt es u.a. "Bürgerinitiativen tragen mit Ihrem umfassenden Engagement wesentlich zu einer positiven und nachhaltigen Entwicklung des Landes Kärnten bei" Ganzer Wortlaut siehe Beilage.

Seitens der ABiK werden wir natürlich dieser Einladung Folge leisten um für unser Land zu arbeiten.

Nachsatz: Sämtliche Bürgerinitiativen machen das auf freiwilliger und unentgeltlicher Basis, oft mit erheblichen finanziellen Aufwendungen verbunden.

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Das Energieforum Kärnten veranstaltet Workshops für Unternehmerinnen und Unternehmer zum Thema Energieeffizienz.

Die uns nächstgelegenen Veranstaltungen sind in Finkenstein (31.05.2016) und Gmünd (22.11.2016) - siehe Terminplan.

mehr dazu bzw. Anmeldungen: Mail - Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Es gilt das Engagement dieser Bürgergruppe zu würdigen die sich seit Jahren für eine transparente und ehrliche Politik im Lande einsetzen - unbezahlt, vielleicht unbedankt , gegen den Widerstand der Politik.

Schauen Sie sich das VIDEO "Umfahrung Bad St. Leonhard "an - ein Dokument über haarsträubende Mißwirtschaft im Lande und das offensichtliche Versagen der Kontrollmechanismen. Es ist nicht bekannt ob bis zum heutigem Tag irgend jemand für die Fehlplanungen zur Verantwortung gezogen wurde.

Zu finden auf der HOMEPAGE diemutbürger.at.

Dem Projekt in St. Leonhard wurde eine Umfahrung in der Steiermark als Unterflurtrasse gegenübergestellt - das Projekt in Obdach wäre billiger und vor allem Ortsbild- und Umweltschonend! Diese Faktoren, welche für die betroffene Bevölkerung von aller höchster Wichtigkeit sind,spielen jedoch für die politischen Entscheidungsträger in Kärnten, wie es scheint , keine Rolle.

So drängt sich dem neutralen Beobachter folgende Frage förmlich auf: "Welchen (verdeckten?) Interessen wird hier, von Seiten der Politik, statt dessen Genüge getan??"

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Unter diesem Titel fand im Grünspan in Feffernitz am 28.12.2015 ein philosophischer Diskurs zwischen Univ. Prof. Dr. Peter Kampits und Mag. Philipp Rössl unter der Moderation von Frau DI Margot Fassler statt. Herr Kampits ist Prof. für Philosophie und Mitglied der Bioethikkomission im Bundeskanzleramt, Herr Rössl arbeitet am Zentrum für Ethik in der Medizin an der Donau-Universität Krems.

Ausgehend von Aussagen der Philosophen Friedrich Nietzsche und aktuell Peter Sloterdijk entspann sich ein Diskurs um das Spannungsfeld zwischen EGOismus und Rücksichtnahme auf "den ANDEREN" (auch kommende Generationen). Wie dieses Thema "unter den Nägeln brennt" zeigten die Wortmeldungen aus dem vollbesetzten Galerieraum. Repräsentanten einer Zivilgesellschaft, die sehr wohl die Botschaften "von oben" zunehmend kritisch hinterfragen. Ein Faktum, das Mut macht.

Natürlich konnte man keine "Rezepte für eine bessere Welt" erfahren, aber Denkanstöße und eine Verbreiterung des Wissens war die Teilnahme wert.  Wir gratulieren zu dieser hervorragenden Veranstaltung  und wünschen der  Initiative Grünspan viel Erfolg für das Jahr 2016. Diese "Plattform für Kunst und Kultur" ist wichtig für das Drautal und für Kärnten.

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Als ob wir nicht durch das Hypo-Debakel, den HCB-Skandal, durch den dubiosen  Seenverkauf (Schaden ca. 20 Mio. €), das Fiasko um die Biomasse Klagenfurt nicht schon genug gebeutelt sind, kam es in den letzten Wochen knüppeldick:

Wörtherseestadion, Ausbau SS 37, 110 kV Leitung Villach Süd - alle Verfahren müssen zurück an den Start! Grund dafür sind fehlende UVP-Feststellungen, Nichtbeachtung von Bürgerinteressen. Offensichtlich ein Versagen der Kärntner Politik und der Verwaltung. Ein Versagen, wie auch immer begründet, das dem Land Kärnten sehr viel Geld kostet. Wo ein Teil davon dann eingespart wird kann man dann ohnehin in den Zeitungen lesen...gespart wird bei "großen Posten" wie Schulschikursen, Förderunterricht, Kultur usw.

Mit den Freunden der ABiK (Allianz der Bürgerinitiativen Kärntens)

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Nachstehender Artikel "Europameister im Bodenverbrauch" in der KLEINE ZEITUNG (13. Oktober 2015) macht es wieder wert, daran zu erinnern wie recht wir mit unserer Kritik an der ausgeführten Variante der Eisenbahnüberbrückung in Weißenstein hatten.

Dass Straßenkilometer  Lebensqualität,  Wirtschaftskraft und Bevölkerungszuwachs bringen ist falsch. Kärnten und das Burgenland sind die Schlusslichter in Österreich, weisen aber mit 17 bzw. 20 Meter Straße/Einwohner  die größte Straßendichte auf. Interessanterweis gibt es in Salzburg nur 10 Meter Straße/Einwohner. Alles nachzulesen in einer Statistik des bmvit (kann man einfach googeln). In Kärnten sind wir mit dieser Schräglage permanent negativ konfrontiert - wir haben nicht einmal das Geld für dringende Straßenerhaltungen (Plöckenpass, Wurzenpass, usw.)

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Der Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds will das Thema "Nachhaltigkeit" verstärkt in seine Arbeit und Entscheidungen mit einbinden. Deshalb haben ca. 15 Mitarbeiter eine zweitägige Reise durch Kärnten zu diesem Thema unternommen.  Abschluss war eine Podiumsdiskussion mit dem Ziel "Gedanken zur bürgerlichen Initiativkraft sowie zur Notwendigkeit des Umdenkens" zu erhalten. Eingeladen waren sechs "QuerdenkerInnen von Außen" aus verschiedenen Bürgerinitiativgruppen bzw. der Kirchen.

Eine sehr spannende Veranstaltung, bei der die Eingeladenen Ihre Gedanken zu diesem Thema darlegten, dann wurde offen darüber diskutiert. Fazit:  Nachhaltigkeit, damit verbunden Transparenz, offene Bürgerbeteiligung und aktiver Natur- und Umweltschutz werden in Zukunft unabdingbar sein!

Auf dem Podium: Judith Danner (ABiK), Norman Tendis (evang. Pfarrer), Ernst Sandriesser (Umweltbeauftragter Kath. Kirche), Daniel Zollner (ECO), Robert Unglaub (Alpenkonvention), Jakob Staunig (Bürgerforum Weißenstein). Stattgefunden hat die Veranstaltung im Evangelischen Pfarramt St. Ruprecht, am 30. April 2015. Wenn es einen zusammenfassenden Bericht gibt, werden wir diesen an dieser Stelle veröffentlichen.

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Das war die Topmeldung im KURIER am 31. März. (siehe Titelseite). Im Artikel wird unter "Österreich verliert an Boden" unsere negative Spitzenposition dargelegt, auf die Sünden der Raumplanung verwiesen, nicht zuletzt auf den Wert des Bodens als Basis für unsere Lebensmittel. Wir haben auf dieser Homepage bereits einige Beiträge dazu, leider ist die ständige Wiederholung notwendig  - zu brisant ist dieses Thema - zu viel nehmen wir den kommenden Generationen an Gestaltungsfreiheit weg!

Und die Politik: Nicht einmal lernfähig, der Horizont reicht gerade bis zur nächsten Wahl....Da passt die Schlagzeile aus der KLEINE ZEITUNG "Baustelle Wörthersee" gut dazu, wo über das "zubetonieren" der restlichen freien Flächen um den Wörthersee berichtet wird. Andere Bundesländer, Bayern und vor allem Südtirol machen es besser - die kommenden Generationen werden dankbar sein. Die negativen Folgen der Politik im Land Kärnten sind direkt ablesbar: Bevölkerungsschwund, Einbrüche im Tourismus, Höchste Arbeitslosenraten...

 

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Aus aktuellem Anlass ( HCB - Skandal im Görtschitztal) haben die Kollegen von den Klagenfurter Bürgerinitiativen eine Petition erarbeitet. Diese wurde als ABiK - Petition heute (05.12.2014) allen Mitgliedern der Kärntner Landesregierung sowie den Medien übermittelt. Auch die dazu gehörenden Unterlagen.

Etwas ändern wird sich in Kärnten erst, wenn ein unabhängiger Umweltlanwalt eingesetzt wird. Die ABiK fordert dies  schon seit einem Jahr in einer Petition an alle im Landtag vertretenen Parteien. Offensichtlich war ein großer Umweltskandals erforderlich, dass der Herr LH Kaiser auch dieser Meinung ist. (siehe KLEINE ZEITUNG ). Voraussetzung für eine Verbesserung ist, dass ALLE Vorgänge transparent gemacht werden. Erst dann besteht die Möglichkeit die unselige Verflechtung zwischen Investoren, Politiker, Beamten und Sachverständigen zu durchbrechen.

Zum Wohle unseres Heimatlandes.

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Ohne die Bürger vorher zu informieren, wurde am 8. Juli bei der Gemeinderatsitzung der Beschluss dazu gefasst. Offensichtlich als Folge der neuen Eisenbahnüberbrückung in Weißenstein, wurde dieses Projekt erforderlich. Wir haben uns genau und mit großem zeitlichen Aufwand schlau gemacht und informieren wie folgt:

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Mit  Herrn Professor Knoflacher sind wir in E-Mail-Kontakt und berichten über die Eisenbahnbrücken-Bauten in Weißenstein. Seine Antwort  vom 12. August 2014 wollen wir Ihnen nicht vorenthalten:

"Sehr geehrter Herr DI Staunig, danke für den Lagebericht. Die treibende Kraft ist wohl die ÖBB-Infrastruktur, die eine Eisenbahn haben will, die überall vorbeifährt und auf nichts mehr Rücksicht zu nehmen braucht. Natürlich haben Sie Recht bezüglich Landschafts- und Naturzerstörung, die dem Gewinnstreben und dem Kapital geopfert werden."

Zusatz: Aufmerksame Zeitungsleser finden fast wöchentlich Warnungen der Wissenschaftler vor der fortschreitenden Versiegelung der Böden. Aktuell am 20. August 2014 in der KLEINEN ZEITUNG "31 Fußballfelder werden täglich verbaut"

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Unter dem Motto „Tage der Nachhaltigkeit“ präsentieren wir unsere Anliegen auf der Herbstmesse in Klagenfurt gemeinsam mit unseren Freunden von der ABiK (Alianz der Bürgerinitiativen Kärntens) mit dem Ziel das Bewusstsein für nachhaltiges Leben und Wirtschaften zu schärfen. Siehe Link Kärntnermessen

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Die Umfrage zur Ausweitung der Lärmschutzverordnung in Weißenstein hat mit einer Mehrheit von 59% ergeben, dass sich an der derzeitigen Regelung nichts ändern soll. 24% der Befragten haben für die Ausweitung gestimmt. Das Bürgerforum wird im Bedarfsfall diese Ansicht auch nach Außen vertreten.
Zum Ergebnis.

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Einige Bürger der Gemeinde Weißenstein an der Drau wünschen sich eine Ausweitung der Lärmschutzverordnung auf Samstagnachmittag.  Das würde bedeuten, dass man ab Samstagnachmittag keinen motorbetriebenen Rasenmäher oder ähnliches verwenden darf. Diese Regelung gibt es bereits in vielen anderen Gemeinden auch.

Einen Link auf die offizielle Lärmschutzverordnung finden Sie hier.

Und hier finden sie auch eine Umfrage zu diesem Thema, wo sie ihre Meinung anonym kundtun können.

Das Bürgerforum wird dann die Meinung der Bürger vertreten.

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Im Alpinzentrum des idyllischen Bergsteigerdorfs Zell Pfarre / Sele-Cerkev gründeten am 21.03.2014 11 Kärntner Organisationen ein Bündnis, mit dem Ziel, der Alpenkonvention in Kärnten eine starke Stimme zu geben und ihre Umsetzung voranzubringen.

Die Liste der Gründungsmitglieder liest sich wie das who is who der Umweltszene Kärntens. Das Spektrum reicht vom Alpenverein und den Naturfreunden über das Klimabündnis, das Umweltreferat der Diözese Gurk bis hin zur Biobauernorganisation Bio Austria Kärnten. Auch das Bündnis der Bürgerinitiativen Kärntens (ABIK) ist dabei.

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EMAP 2025

Am 27.03. wurde im Kulturhaus Weißenstein der Energiemasterplan für Kärnten (E-map) vorgestellt. Gemäß dem Bekenntnis zum aktiven Klimaschutz, das die Landesregierung abgegeben hat wurde diese Initiative gestartet.

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Untertitel der Veranstaltung : Wohin das Kärnten von morgen bauen?
Veranstalter: Land Kärnten, Abt. 3 - Kompetenzzentrum Landesentwicklung und Gemeinden

Heute, am 22.01.2014 hat im Haus der Achitektur Kärnten (Napoleonstadel), die erste Veranstaltung zum obigem Thema stattgefunden.

Politisch hochkarätig besetzt - Schaunig, Holub sowie alle leitenden Beamten waren da. Der Veranstaltungsraum war voll, Raumplaner, Architekten, Vertreter der BI`s usw.

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Es war ein hoch aktuelles Thema, sehr gut besucht, zu dem Daniel Zollner (AG Nachhaltigkeit-Lebensklima Finkenstein) die Einführung und Frau DI Ortner (GEO-Park Oberes Gailtal) die Moderation gemacht hat.
Frau Dr. Gerlind Weber (BOKU Wien) hat unsere Kritik am sorglosen Umgang mit dem Boden voll unterstrichen!
Einige Aussagen aus ihrem Vortrag möchten wir herausstreichen:

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Täglich wird in Österreich die Fläche eines Bauernhofes verbaut. Wenn das so weiter geht, verliert Österreich in den nächsten 200 Jahren seine gesamte heutige Ackerfläche!

O.Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Gerlind Weber Institut für Raumplanung und ländliche Neuordnung Universität für Bodenkultur Wien

wird am Freitag, 29. November 2013 - 19:00 Uhr
im Kärntnerhof, Bachstrasse 6, 9583 Faak am See

einen Vortrag darüber halten.

Sie sind recht herzlich zu diesem kostenlosen Vortrag eingeladen.

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Wie kann MEIN persönlicher Beitrag zum SCHUTZ unserer (UR)WÄLDER aussehen?

Beziehe ich eine Tageszeitung?

Lasse ich mir ALLE Werbeprospekte, auch die Massenwurfsendungen (ohne Adressenangabe) zustellen?

Werde ich -zig Mal von saisonalen Modekatalogen der Versandhäuser "überschwemmt"?

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Was können wir  für die Reinhaltung unseres kostbaren WASSERs tun?

Eine ganz einfache Möglichkeit wäre zum Beispiel, dass wir uns einfach  von "Heinzelmännchen" helfen lassen :-)

Sie glauben nicht an Heinzelmännchen? Dann probieren sie doch einmal ein Putzmittel auf der Basis "effektiver Mikro-Organismen" aus!

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Die Aarhus Konvention stützt sich auf drei Säulen. Die erste Säule fordert Zugang zu Umweltinformationen. Die zweite Säule sieht frühzeitige und effektive Beteiligung der Öffentlichkeit in umweltbezogenen Entscheidungsverfahren und bei der Erstellung von Plänen, Programmen und Politiken vor. Die dritte Säule fordert Zugang zu Gerichten in Umweltangelegenheiten. In Österreich wurde die Aarhus Konvention allerdings bislang nicht ausreichend umgesetzt. Das Aarhus Convention Compliance Committee, Überprüfungsorgan der Aarhus Konvention, stellte in einer Entscheidung vom Dezember 2011 bereits fest, dass Österreich die Aarhus Konvention bezüglich Rechtsschutz verletzt (wir berichteten). Auch die Europäische Kommission leitete kürzlich ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Österreich ein. Link zum Ökobüro Newsflash

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Wenig erfreulich fällt der fünfte Bericht des Weltklimarates aus. Der Meeresspiegel könnte ein Drittel höher steigen als bisher erwartet. Die menschliche Verantwortung dafür steht so gut wie außer Zweifel.

Die Hände in den Schoss legen und warten ist zu wenig. Jeder kann einen kleinen Beitrag leisten. Auch unser Kampf gegen das neue Straßenprojekt ist wichtig!

Für unsere Kinder und Nachkommen.

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Die klimapolitischen Betonierer sitzen nicht nur in den USA, sondern auch unter uns.

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Täglich werden 22 Hektar Boden versiegelt. Die Österreichische Hagelversicherung will mehr Bewusstsein für den Bodenschutz schaffen. Mit dem raren Gut „Boden“ wird in Österreich viel zu sorglos umgegangen. Link zum ersten Artikel aus der Bauernzeitung Juli 2013 und ein Link zu einem weiteren Artikel.

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Die Gefahr von Hochwasser war noch nie so groß wie heute. Durch die schweren Landmaschinen werden die Böden verdichtet und der Boden kann das Wasser nicht mehr so gut aufnehmen. Link zum Pressebericht.

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