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Brauchen wir Sicherheit oder ist es nur ein Mittel um unsere Angst in den Griff zubekommen?

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Einbruch am Müllnerfeld in Stadelbach in der Gemeinde Weißenstein.
Am Müllnerfeld in Stadelbach in der Gemeinde Weißenstein wurde in der Woche vor Weihnachten in ein Wohnhaus eingebrochen. Das betroffene Haus wurde durch ein Kellerfenster gewaltsam mit einem Brecheisen betreten. Das gesamte Gebäude wurde vom Keller bis in die Wohnräume systematisch nach Wertgegenständen durchwühlt. Schränke wurden gewaltsam aufgerissen und der Inhalt rücksichtslos auf den Fußboden geworfen und nach Wertgegenständen durchsucht. Interessant ist, dass beispielsweise eine gefundene Kreditkarte zurückgelassen wurde. Kamera, Notebook, Bargeld und Schmuck scheinen die bevorzugte Beute zu sein. Das Objekt wurde scheinbar gezielt ausspioniert. Die Bevölkerung wird zur verstärkten Aufmerksamkeit aufgerufen.
Sollte jemanden ein verdächtiges Fahrzeug oder Personen auffallen die in der Gegend nicht bekannt sind, könnte man mit dem Handy leicht ein Foto von den verdächtigen Objekten oder Personen machen. Das würde sicher bei der Suche nach den Tätern helfen.

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Wenn man weiß, wie penibel die Sicherheitsauflagen für private Bauherrn oft sind und wie genau diese kontrolliert werden - kann man sich nur wundern dass so etwas heute noch möglich ist.

Bei der Schüttung in Weißenstein sind wochenlang die LKW`s rückwärts von der Landesstraße in die Baustelle eingefahren. Siehe beiliegende Dokumentation. Eine große Gefährdung der Verkehrsteilnehmer!  Weder der Bauleitung noch den Behörden, noch der örtlichen Polizeiinspektion ist dies aufgefallen.

Erst durch eine Anzeige wurde diese gefährliche Verkehrssituation von der Landesverkehrsabteilung von einem Tag auf den anderen bereinigt. Das entsprechende E-mail beiliegend. Den Namen des korrekt handelnden Beamten haben wir entfernt.

 Offensichtlich wieder ein Beispiel für die unselige Verquickung von Investor - Behörde - kontrollierenden Beamten. Warum ein Skandal, wie jener im Görtschitztal möglich ist, sieht man auch an diesem Fall.......

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Seitens des Bürgerforums haben wir immer gefordert die Bürger frühzeitig in Entscheidungsprozesse einzubinden. Weiters haben wir darauf aufmerksam gemacht dass das Projekt Eisenbahnüberbrückung Weißenstein, wenigRücksicht auf die Schwächsten unserer Mitbürger, die Kinder, Alten und mobilitätsmäßig Beeinträchtigten nimmt. Wir haben auf die notwendige Sicherheit auf den Gemeindestraßen hingewiesen, unter anderem mit Schreiben an die Gemeindevertretung,

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KRIMINALISIERUNG VON NGO-ARBEIT: ANKÜNDIGUNG VON DEMONSTRATIONEN IST KEINE NÖTIGUNG
Im Tierschützer-Prozess wurde eine NGO mithilfe des Strafrechts jahrelang kalt gestellt. Auch wenn die Angeklagten vom Gericht freigesprochen und der berüchtigte "Mafiaparagraph" § 278a des Strafgesetzbuches mittlerweile entschärft wurde, ging die Staatsanwaltschaft in die Berufung. Einige Angeklagte werden wegen Nötigung weiterverfolgt.  Die Auffassung des Oberlandesgerichts Wien, dass die Ankündigung einer Demonstration den Tatbestand der Nötigung erfülle, sorgte für Aufruhr. Ist doch die Durchführung von Demonstrationen ein unbestrittenes Grundrecht. Ein Gutachten bestätigt nun, dass der Tatbestand der Nötigung nicht erfüllt ist. Ursächlich für die Falschinterpretation ist unter anderem auch die ungenaue Bestimmung im Strafgesetzbuch.

Quelle: OEKOBUERO.AT Mehr...

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Wir müssen an dieser Stelle auf die angekündigte Schließung der Polizei Inspektion Weißenstein reagieren. Haben wir doch in der Vergangenheit viel an der Infrastruktur eingebüßt, ich denke dabei an

  • das AUS für den Nahversorger
  • die Post (konnte durch die Bereitschaft der Mitarbeiter in der Gemeinde erhalten werden)
  • Betriebe die abgewandert sind
  • eine Wirtshauskultur die es nicht mehr wirklich gibt in dieser (unserer) Gemeinde
  • und, und, und ...

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