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Am 19. 05. 2014 war im Paracelsussaal in Villach die Impulsveranstaltung (siehe Bericht der KLEINE ZEITUNG) für das Stadtentwicklungskonzept. Hochkarätig besetzt, Politiker, Planer aber auch viele Bürger. Es wird eine offene Planungsphase stattfinden - so wie wir es uns für Weißenstein gewünscht hätten.

Professoren der TU Graz haben die einführenden Referate gehalten. Verdichtung, Maßnahmen gegen Zersiedelung, der Wert des Bodens, Fussgänger- und Radfahrfreundlich, möglichst keine neuen Straßen - genau jene Argumente, die wir bei der Diskussion über die EK in Weißenstein vorgebracht haben.

Wenige Zahlen haben wir uns gemerkt:

  • Täglich werden in Österreich 22,4 ha Boden verbraucht - bei fast stagnierender Bevölkerung
  • Ein Km Gemeindestraße (inklusive Wasser, Kanal usw.) kostet ca. € 1.200.000.-
  • Die Kosten für die Erhaltung von 1 Meter Gemeindestraße liegen pro Jahr zwischen € 10.- und € 40.- ! Da sieht man wie richtig (an der unteren Grenze) wir gelegen sind und wie falsch die bei der Gemeinderatssitzung vorgebrachten Zahlen waren.

Für uns als Weißensteiner ist wichtig die Beziehung Villach - Umland. Einer der Professoren hat dies auch kurz angesprochen.

Dies wird auch der Aspekt sein, den ich bei meiner Mitarbeit als Bürger und Architekt besonders aufmerksam begleiten werde.

Wir werden am Freitag auch bei der Veranstaltung "Bürger/innen gestalten ihre Region! Villach-Stadt-Land 2014-2020" dabei sein.

Bitte liebe Mitbürger bringt Euch ein - wir brauchen eine lebendige Demokratie! Nur dann werden wir die verkrustete IST-Situation aufbrechen.

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