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Das Wort SPAREN ist eines das die Politiker gerne strapazieren, besonders in Vorwahlzeiten. Dass dann bei der Werbung für die letzte Nationalratswahl die Limits unverfroren überzogen wurden, stößt den Bürger schon sauer auf. Und das bei der europaweit höchsten Parteienförderung! Im letzten Jahr betrug die Parteienförderung € 198,4 Mio. für Bundes- und Landesparteien sowie den diversen Parteiakademien. Zusätzlich dazu müssen die Mandatare eine "Parteisteuer" (ca. 15-25% des Bruttogehaltes) zahlen, das sind nochmals € 40 Mio. Da diese "Parteisteuern" für die Mandatare von der Steuer absetzbar ist, zahlt der Steuerzahler nochmals. Dabei sind in diesen Zahlen die Aufwendungen für die 2096 Gemeinden in Österreich gar nicht enthalten!

Wir meinen: Parteienförderung auf ein europäisches Mittelmaß reduzieren und die "Parteisteuer" abschaffen - damit wird auch dem Sinn eines "freien Mandates" entsprochen.

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Wenn man in dieser Vorwahlzeit die KLEINE ZEITUNG liest, fallen die Diskussionsbeiträge zu den Themen Raumordnung, Bodenschutz, Umweltschutz, Stärkung der Ortszentren, Bedeutung von Geh- und Radwegen auf.

Alles Themen, für die wir uns seit Jahren stark machenLeider wurde in all diesen Jahren vieles versäumt und es ist zu befürchten, dass wir in 5 Jahren wieder vor der gleichen Diskussion stehen. Die Überalterung und der Bevölkerungsschwund in unserem Bundesland ist offenbar nicht Grund genug, Entscheidungen zu hinterfragen und zu evaluieren. Im Sinne einer positiven Zukunft unseres Bundeslandes.

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Immer mehr Nutzer auf der Webseite des Bürgerforums Weißenstein (allein auf der Forumsplattform) suchen und finden eine Fülle an Informationen auf dieser Homepage.

Durch die Rückmeldung anderer Bürgerinitiativen und vielfältigster Nutzer wissen wir, dass unsere Homepage in dieser Hinsicht (stets aktuell und der Wahrheit verpflichtet) eine große Vorbildfunktion hat.
An dieser Stelle möchten wir all unseren "HP-PflegerInnen" danken, die dies ehrenamtlich in ihrer Freizeit für die Gemeinschaft machen.
Vielen herzlichen Dank!

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Die Europäische Bürgerinitiative gilt als bahnbrechend für die Bürgerbeteiligung auf europäischer Ebene. Mit ihr ist es seit 1. April 2012 Bürgerinnen und Bürgern unterschiedlicher EU-Staaten möglich, gemeinsam die Europäische Kommission aufzufordern, sich mit einem Thema zu befassen oder eine Gesetzesinitiative zu ergreifen.

Die EBI ist damit ein unverbindliches Beteiligungsinstrument, mit dem Anregungen für EU-Gesetzesvorhaben gegeben werden können…

https://www.mehr-demokratie.de/eu-buergerinitiative.html

Forderung nach mehr Demokratie!

Wir fordern die Europäische Kommission dazu auf, die Änderung der EBI-Verordnung sofort einzuleiten. Die BürgerInnen möchten ein Mitspracherecht haben, wenn es um wichtige europäische Entscheidungen geht. Längerfristig soll die EBI ausgebaut werden, damit wir in Volksbegehren und Volksentscheiden auf europäischer Ebene (dort wo es sinnvoll ist) mitbestimmen können…

https://www.mehr-demokratie.de/aufruf-ebi.html

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Die Aufmerksamkeitsspanne des Menschen ist auf 8 Sekunden gefallen, ein Goldfisch kann das 9 Sekunden lang!

Eine Studie der Werbeabteilung von Microsoft zeigt, dass die Aufmerksamkeitsspanne des Menschen zwischen dem Jahr 2000 und 2013 von 12 Sekunden auf 8 Sekunden gefallen ist.
Das heißt, man kann sich nur 8 Sekunden lang auf das eben gesehene konzentrieren.
Dieser Umstand wird durch die rasante Entwicklung der Informationstechnologie begünstigt.
Der Mensch schützt sich so gegen die Überflutung mit Informationen.

Umso Mehr freuen wir uns darüber, dass Sie sich auch auf diese Informationen konzentrieren.

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Nachstehend ein Briefwechsel zwischen unserem Landeshauptmann und Jakob Staunig, politisch und brisant. Themen: Beamtendichte in Kärnten und Umweltanwaltschaft. Wir schätzen den Herrn Landeshauptmann, trotzdem erfolgte auf das letzte Mail vom 13. Juli 2015 keine Antwort mehr. Indirekt kam die Antwort über die Medien (siehe KLEINE ZEITUNG, 30. August 2015) wo der Herr LH sehr wohl Handlungsbedarf einräumt.

Der Briefwechsel, der einige Resonanz erzielte, nachfolgend im Detail. Die Grundlagen und ergänzenden Schriftstücke dazu stellen wir  Interessierten gerne zur Verfügung. 

30. Juni 2015 - Fragen an den Herrn Landeshauptmann

06. Juli 2015 - Antwort des Landeshauptmanns

13. Juli 2015 - Schreiben an den Herrn Landeshauptmann

Nachdem in diesem Land überall gespart werden muss, ist es höchst an der Zeit endlich jene Verwaltungsreformen durchzuführen, die überfällig sind!

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Seitens der Landespolitik ist (sicher auf Druck der Zivilgesellschaft) eine Änderung der Kärntner Landesverfassung hinsichtlich einer zeitgemäßen Öffnung zu mehr Bürgerbeteiligung geplant. BI`s wurden eingeladen, Vorschläge einzubringen. Seitens der ABiK wurde ein diesbezügliches Schreiben bereits im September 2013 an die Politik geschickt. Weiters ist auch auf die Petition  zu verweisen. Ein konkreter Formulierungsvorschlag wurde im März 2014 nachgereicht. Bei den monatlichen ABiK-Treffen mit Herrn LR Holub wurde das Thema auch mehrmals besprochen. Die Resonanz seitens der Politik war äußerst bescheiden, lediglich seitens der GRÜNEN bestand ehrliches Interesse.

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Beim Münchner Hauptbahnhof gibt es ein Geschäft wo es Ansichtskarten aus aller Welt gibt. Man gibt das Land und die Postleitzahl an, dann wird das Archiv geöffnet! Unter "Österreich und 9721, 9722" waren noch 3 Karten

vorhanden. Und alle haben wir vom Bürgerforum erstanden.

Weißenstein, 20. August 1930 - Ortsansicht mit Drautal

Puch,  8. August 1930 - Kirche, noch ohne Turm

Gummern, ca. 1940 - Blick von Töplitsch, gut erkennbar der Bahnhof

Mit einem Klick seht Ihr die alte Ansicht sowie die Adresse, an welche die Ansichtskarte gegangen ist.

Aufruf: wenn jemand alte Ansichtskarten hat, wir stellen diese gerne auf unsere Homepage. Tel. 0664/5105092

Aktualisiert am 28. Juli 2015: Die Österreichische Nationalbibliothek hat Ihre Kartensammlung unter http://akon.onb.ac.at online gestellt - von Kärnten gibt es über 2000 karten, leider keine von der Marktgemeinde Weißenstein. Wir werden unsere Karten der ÖNB zur Verfügung stellen.

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